Strompreis-Wucher – Das sind die günstigsten Stromanbieter in Ihrer Stadt

Schon wieder drehen die Stromanbieter an der Preisschraube: Zum 1. März haben erneut rund 100 Stromversorger ihre Tarife erhöht, im April ziehen weitere 90 Anbieter nach. Bis zu zehn Millionen Haushalte sind davon betroffen.

Diesmal wird der Strom im Schnitt um 3,5 Prozent teurer. Ein Durchschnittshaushalt mit 4000 Kilowattstunden Jahresverbrauch muss nach Angaben des Verbraucherportals Verivox rund 31 Euro im Jahr mehr bezahlen.

Regierung forciert den Wettbewerb

Doch Verbraucher sind dem Wucher nicht so schutzlos ausgeliefert, wie sie oft meinen. Mit einem Anbieterwechsel lassen sich, je nach Verbrauch, teilweise mehr als 200 Euro im Jahr einsparen. Doch obwohl in der Regel die neuen Stromlieferanten sogar den Papierkram für die Kunden übernehmen, zieren sich die Deutschen bislang, sich von ihrem Grundversorger zu trennen: In einigen Regionen liegt die Kündigungsquote unter zehn Prozent.

Um der Preistreiberei mehr Wettbewerb entgegenzusetzen, hatte die Bundesregierung vor wenigen Wochen eine Neuregelung auf den Weg gebracht, die Verbrauchern den Umstieg auf einen günstigeren Anbieter erleichtern soll: Stimmt der Bundesrat zu, gilt künftig eine Kündigungsfrist von nur zwei – anstatt bisher vier – Wochen. Der neue Stromlieferant kann dann an jedem beliebigen Werktag mit der Versorgung seines Kunden beginnen, und nicht erst zum 1. des nächsten Monats. Insgesamt soll es nicht länger als drei Wochen dauern, bis ein Kunde seinen Strom vom neuen Anbieter bezieht.

Deutschlands Rolle in der Welt – Brauchen wir Europa eigentlich noch?

Europa verlangt viel von uns: Die Deutschen sollen die Euro-Zone retten, mit ihrem hart erarbeiteten Wohlstand für die Verschwendungssucht der anderen bürgen – und sich zum Dank auch noch als machtgierige Monster beschimpfen lassen.

Europa verlangt – vielleicht sogar – zu viel von uns. Bei Politik, Wirtschaft und Bürgern wächst die Enttäuschung. Mündet in Desillusionierung und Entfremdung. Die ersten Vordenker suchen bereits nach Alternativen zu einem Euroland, das sich als nicht lebensfähig erwiesen hat. Die kühne Idee: Soll sich Deutschland von einer dem Untergang geweihten Eurozone abwenden und sich stattdessen enger an die ökonomischen Zukunftsnationen Brasilien, Russland, Indien und China binden – die so genannten „BRIC“-Staaten?

Zwei prominente Wirtschaftslenker haben sich getraut, das Undenkbare auszusprechen. Franz Fehrenbach, Vorstandschef der High-Tech-Schmiede Bosch, und Wolfgang Reitzle vom Linde-Konzern sehen keinen Sinn mehr darin, die Eurozone um jeden Preis zusammen zu halten. Zwar leben beide Unternehmen traditionell von ihren Geschäften auf dem Alten Kontinent. Sie fühlen sich aber stark genug, Verluste in Europa durch Gewinne in den „BRIC“-Staaten auszugleichen.

Lieber ein Sieger von morgen als ein Verlierer von heute

Deutschland – und die deutsche Wirtschaft – möchten lieber zu den Siegern von morgen gehören als zu den Verlierern von heute. Dafür zeigt selbst die meist nur überschaubar Deutschland-freundliche Londoner „Financial Times“ Verständnis: „Wenn sich die Deutschen auf der ökonomischen Landkarte neu positionieren wollen, wird die Weltpolitik einen Weg finden, sich darauf einzustellen“, schrieb das Blatt dieser Tage in einem Kommentar. Deutschland sei seit der Wiedervereinigung ohnehin „zu groß geworden, um ein normaler europäischer Staat zu sein, aber noch nicht groß genug, um eine Supermacht darzustellen“.

Vergessen wir einfach dieses „noch nicht“. Deutschland hat die Idee, eine „Supermacht“ zu sein, für alle Zeiten begraben. Abgesehen vom Fußball vielleicht…

Bleibt also nur die enge ökonomische Kooperation mit den anderen Halbstarken der Weltwirtschaft:

  • Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) werden die USA und Europa für das Wachstum der Weltwirtschaft immer unwichtiger, während Brasilien, Russland, Indien und China sprunghaft zulegen: „Die Handelsriesen von morgen gewinnen damit für Deutschland immer mehr an Bedeutung.“

  • Die Wirtschaftsleistung dieser „BRIC“-Staaten dürfte schon 2015 doppelt so groß sein wie die aller Euro-Länder zusammen. Davon profitiert kaum ein Land so stark wie Deutschland: Unsere Industrieunternehmen produzieren genau das, was die „BRIC“-Staaten brauchen – Maschinen, Fahrzeuge, Elektronik, Chemieerzeugnisse.


„Deutschland ist kein fünftes BRIC-Land“

So weit die wirtschaftlichen Bindungen. Wer nun aber von einer politischen Union mit den „BRIC“-Staaten träumt, sollte lieber rasch aufwachen. Hier passt einiges überhaupt nicht zusammen: Die beiden größten „BRIC“-Brocken Russland und China sind keine Demokratien – für Indien und Brasilien gilt dies nur mit deutlichen Abstrichen. Außerdem ist die Bundesrepublik politisch fest in EU und NATO verankert. „Deutschland ist kein fünftes BRIC-Land, selbst wenn es sich machmal so gebärdet“, rügt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ allzu optimistische Gedankenspiele.

Doch selbst wirtschaftlich würde Deutschland in einer „BRIC“-Gemeinschaft niemals funktionieren. Ohne den Euro-Raum sind wir dem Weltmarkt schutzlos ausgesetzt: Eine neue-alte D-Mark würde gegenüber fast allen Währungen so rasch an Wert gewinnen, dass unsere Produkte viel zu teuer werden und unsere schöne Exportmaschine kollabiert.

Erdbeben, Tsunami, Überschwemmungen – Naturkatastrophen richteten Rekordschäden an

Nach einer Schätzung der Vereinten Nationen haben Erdbeben, Überschwemmungen und andere Unglücke im Jahr 2011 weltweit mindestens 285 Milliarden Euro gekostet. Das seien zwei Drittel mehr als das bisherige Rekordjahr 2005, sagte die UN-Sonderbeauftragte für Katastrophenvorsorge, Margareta Wahlström, am Montag in New York.

2005 war das Jahr mehrerer großer Wirbelstürme in Nordamerika. Besonders Hurrikan „Katrina“ hinterließ Tod und Verwüstung: Etwa 1800 Menschen starben, der Sachschaden wird auf gut 80 Milliarden Dollar geschätzt. Doch das Jahr 2011 konnte die Bilanz von 2005 übertreffen, vor allem wegen des Erdbebens und des Tsunamis im Osten Japans. Aber auch das Erdbeben in Neuseeland und Überschwemmungen in Asien trieben die Kosten auf ein Rekordhoch.

„Die Botschaft dieser Entwicklung ist, dass es immer größere wirtschaftliche Ausfälle gibt“, sagte die Schwedin. „Global gesehen nimmt die Zahl der Todesopfer, zumindest im Vergleich zur Schwere der Katastrophen, sogar ab. Aber die wirtschaftlichen Folgen bleiben eine wichtige Bedrohung für eine Reihe von Ländern.“ Wahlström sagte, dass die Hälfte der Menschheit unter dem besonderen Risiko von Naturkatastrophen leben würde.

Wachsende Risiken im Euroraum – Bundesbank-Gewinn sinkt auf unter eine Milliarde

Die europäische Schuldenkrise hinterlässt nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung deutliche Spuren in der Bilanz der Deutschen Bundesbank. Wie die Ausgabe vom Dienstag unter Berufung auf Kreise des Bundesfinanzministeriums berichtet, ist der Gewinn im vergangenen Jahr auf weniger als eine Milliarde Euro geschrumpft. Der Überschuss liege nur noch im hohen dreistelligen Millionenbereich. Das sei der niedrigste Wert seit sieben Jahren. Für 2010 hatte die Bundesbank noch 2,2 Milliarden Euro Gewinn ausgewiesen.

Zur Begründung hieß es, die Bank habe wegen der wachsenden Risiken im Euroraum mehr Wagnisrückstellungen gebildet. Das habe den Gewinn im abgelaufenen Jahr geschmälert. Offiziell wird die Bilanz für 2011 Mitte nächster Woche vorgestellt. Wie die Zeitung weiter schreibt, reißt der niedrige Bundesbank-Gewinn eine Lücke von mehr als 1,5 Milliarden Euro in den aktuellen Bundeshaushalt. Laut Haushaltsplan sollte die Bundesbank 2,5 Milliarden Euro Überschuss an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) überweisen.

Klammes Griechenland – Griechisches Theater nimmt Essen als Bezahlung

In einer Erklärung des Nationaltheaters Nordgriechenlands hieß es, statt Eintrittskarten sollten die Besucher lang haltbare Nahrungsmittel mitbringen. Diese kämen über soziale Einrichtungen Waisen und allein erziehenden Müttern zugute. Die Initiative gilt für fünf Vorstellungen im März und April.

Das hochverschuldete Griechenland rutscht immer tiefer in die Rezession. Im Gegenzug für Hilfskredite der Troika aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) sowie einem Schuldenschnitt der privaten Gläubiger hat sich die Regierung des früheren EZB-Vizechefs Lucas Papademos zu drastischen Kürzungen auch im Sozialbereich verpflichtet.

ÜBERBLICK/Unternehmen – 7.30 Uhr-Fassung

   RWE will Gewinnniveau nach Einbruch bis 2013 halten

   Der Energiekonzern RWE muss sich auf absehbare Zeit mit niedrigeren Gewinnen abfinden. Nach dem durch Energiewende und teure Gasverträge verursachten Gewinneinbruch im vergangenen Jahr rechnet der DAX-Konzern auch in den beiden kommenden Jahren nicht mit einer Ergebnisverbesserung. “Wir sind zuversichtlich, 2012 das Vorjahresniveau halten zu können und gehen davon aus, auch 2013 an das Ergebnis anknüpfen zu können”, sagte der im Sommer aus seinem Amt als Vorstandsvorsitzender scheidende Jürgen Großmann.

   Merck KGaA schließt 2012 wegen Einmalkosten Gewinnrückgang nicht aus

   Der vor einem radikalen Umbau stehende Merck-Konzern hat für 2012 nur eine vorsichtige Prognose gewagt. Der Pharma- und Spezialchemiekonzern sieht nur einen leichten Anstieg der Gesamterlöse, das berichtete operative Ergebnis (EBITDA) könnte wegen der Kostensenkungsmaßnahmen sogar rückläufig sein. 2011 konnte Merck die Jahresziele noch erfüllen.

   Daimler ruft in den USA über 100.000 LKW zurück

   Daimler ruft in den USA mehr als 100.000 Lkw wegen eines Problems an der Kraftstoffleitung zurück. Betroffen seien bestimmte Modelle der Töchter Freightliner, Sterling und Western Star, die mit Motoren des ebenfalls zu Daimler gehörenden Herstellers Detroit Diesel ausgerüstet sind, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA auf ihrer Webseite mitteilte.

   BASF will Raffinerie in Malaysia bauen

   Der weltweit größte Chemiekonzern BASF hat in Malaysia zusammen mit dem staatlichen Öl- und Gaskonzern Petroliam Nasional einen Vertrag zum Bau einer Raffinerie unterschrieben. Der DAX-Konzern wird 60 Prozent an dem Joint Venture halten, Petroliam Nasional wird die restlichen 40 Prozent halten, teilte der malaysische Staatskonzern mit.

   Daimler-Chef sieht großes Wachstumspotenzial bei Premiumkompaktwagen

   Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht luxuriösere Kompaktwagen auf dem Vormarsch. “Wir erwarten, dass die globale Nachfrage in diesem Segment in den nächsten zehn Jahren um mehr als 4 Millionen Einheiten wachsen wird”, sagte der Konzernlenker, der auch die Pkw-Tochter Mercedes-Benz leitet, laut Redetext vor Beginn des Genfer Autosalons.

   VW CFO: Gespräche über Integration von Porsche gehen weiter

   Die Gespräche über die Integration von Porsche in den Volkswagen-Konzern gehen weiter. Es sei keine Entscheidung gefallen, sagte VW-Finanzvorstand Hans Dieter Poetsch vor Beginn des Genfer Autosalons. Zum möglichen Zeitrahmen wollte er sich nicht äussern.

   VW-Tochter Bentley präsentiert Designstudie für teuerstes SUV der Welt

   Auf dem Genfer Auto-Salon können Autoliebhaber erstmals einen Blick auf die Designstudie des geplanten Luxus-SUV von Bentley werfen. Die Studie für den sportlichen Geländewagen der britischen Volkswagen-Edelmarke heißt “EXP 9F” und könnte etwa 2015 auf den Markt kommen, wie Bentley-Chef Wolfgang Dürheimer erklärte. Es soll das teuerste SUV der Welt werden.

   ArcelorMittal sieht Stahl-Standort Deutschland in Gefahr – Zeitung

   Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal sieht den Stahl-Standort Deutschland in Gefahr. “Es gibt immer neue Belastungen. Das schränkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hersteller ein”, sagte der Deutschland-Chef von ArcelorMittal, Frank Schulz, der Tageszeitung “Die Welt”.

   Toyotas Autos sollen in Europa endlich Gewinn abwerfen

   Der japanische Autokonzern Toyota will seine Autos in Europa demnächst mit Gewinn verkaufen. Ab dem im April beginnenden Geschäftsjahr 2012/13 soll das europäische Autogeschäft profitabel sein, sagte der Europa-Chef der Toyota Motor Corp, Didier Leroy, vor Beginn des Genfer Autosalons.

   Yahoo steht vor massiven Stellenkürzungen – Kreise

   Tausende Mitarbeiter des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo müssen sich demnächst möglicherweise nach einem neuen Job umsehen. Mehreren Informanten zufolge plant CEO Scott Thompson drastische Restrukturierungsmaßnahmen, die mit tiefen Einschnitten einhergehen dürften. Ende März könnten die Pläne bekanntgegeben werden.

   DJG/hhb/jhe

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   March 06, 2012 01:31 ET (06:31 GMT)

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PTA-Adhoc: Zumtobel AG: Bericht zum 3. Quartal 2011/12 (Mai 2011 – Januar 2012)

Adhoc Mitteilung gemäß § 48d Abs. 1 BörseG

Dornbirn (pta005/06.03.2012/07:30) – In den ersten drei Quartalen des laufenden
Geschäftsjahres 2011/12 erreichte die ZUMTOBEL Gruppe ein Umsatzwachstum von
6,1% auf 964,2 Mio EUR (Vorjahr: 908,9 Mio EUR). Dabei stellt sich die
Entwicklung betrachtet nach Segmenten sehr unterschiedlich dar: Im
professionellen Leuchtengeschäft (Lighting Segment) wurde in den ersten neun
Monaten ein solides Wachstum von 10,3% auf 712,4 Mio EUR (VJ: 646,0 Mio EUR)
erreicht. Enttäuschend entwickelte sich das Geschäft mit Betriebs- und
Steuergeräten sowie LED-Komponenten (Components Segment). In diesem Bereich sank
der Umsatz im Berichtszeitraum um 3,2% auf 310,9 Mio EUR (VJ: 321,2 Mio EUR),
wobei der Umsatzrückgang im dritten Quartal mit minus 13,2% sehr deutlich
ausgefallen ist.

Ergebnis deutlich unter Vorjahr
Das bereinigte operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (ber. EBIT) lag nach
den ersten drei Quartalen 2011/12 mit 34,1 Mio EUR deutlich unter dem
Vorjahreszeitraum (64,4 Mio EUR). Dieser Rückgang ist zum Großteil auf die
geplanten Wachstumsinvestitionen, v.a. den Aufbau der Vertriebsstrukturen, sowie
die Belastungen aus dem Technologiewandel zurückzuführen. Darüber hinaus hat das
schwache Komponentengeschäft die Ertragskraft zusätzlich belastet. Für die
ersten neun Monate ergibt sich eine EBIT-Marge von 3,5% (VJ: 7,1%). Das
Periodenergebnis ging um 64,1% auf 18,9 Mio EUR zurück (VJ: 52,6 Mio EUR).
Daraus ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von 0,44 EUR (VJ: 1,23 EUR).

Free Cashflow unter Vorjahr – weiterhin solide Bilanzstruktur
Im Vergleich zum Vorjahresstichtag erhöhte sich der Working Capital Bestand auf
265,7 Mio EUR (VJ: 227,8 Mio EUR). Ursachen dafür liegen im gestiegenen
Geschäftsvolumen im Lighting Segment sowie in hohen Vorratsbeständen im
Components Segment, die angesichts der schwachen Nachfrageentwicklung nur
langsam abgebaut werden. Im Rahmen der Wachstumsstrategie fand zudem eine höhere
Investitionstätigkeit statt (38,9 Mio EUR vs. 33,0 Mio EUR im VJ). Beide
Faktoren führten zu einem negativen Free Cashflow, der sich mit minus 19,6 Mio
EUR gegenüber dem zweiten Quartal zwar leicht verbesserte, aber unter dem
Vorjahreswert von minus 11,7 Mio EUR lag. Mit einer Eigenkapitalquote von 37,9%
(Bilanzstichtag: 37,1%) und einem Verschuldungsgrad von 46,7% (Bilanzstichtag:
37,3%) weist die Zumtobel Gruppe weiterhin eine solide Bilanzstruktur auf.

Ausblick: Große Herausforderungen in einem unsicheren Marktumfeld
Der Vorstand der Zumtobel Gruppe sieht für das Leuchtengeschäft weiterhin eine
gute Geschäftsaktivität. So wird der eingeschlagene Weg bei Zumtobel und Thorn
in Europa in den kommenden Monaten konsequent fortgesetzt. Aufgrund der
strukturellen Herausforderungen geht der Vorstand für die Regionen Asien und USA
davon aus, dass die gesetzten Wachstumsziele im laufenden Geschäftsjahr noch
nicht erreicht werden. Im Komponentengeschäft ist die Visibilität nach wie vor
sehr gering und die Herausforderungen groß, eine rasche Rückkehr auf den
Wachstumspfad ist daher nicht zu erwarten. Für das Gesamtjahr 2011/12 erwartet
der Vorstand für die Zumtobel Gruppe gegenüber dem Vorjahr, vor allem belastet
durch das Komponentengeschäft, nur ein leichtes Umsatzwachstum und einen
signifikanten Rückgang der EBIT-Marge. Trotz der verschlechterten
Geschäftsaussichten hält es der Vorstand strategisch weiterhin für richtig, in
den Technologiewandel und die globale Wachstumsstrategie zu investieren.

(Ende)

Aussender: Zumtobel AG
Adresse: Höchster Straße 8, 6850 Dornbirn
Land: Österreich
Ansprechpartner: Harald Albrecht
Tel.: +43-(0)5572 509-1125
E-Mail: harald.albrecht@zumtobel.com
Website: www.zumtobelgroup.com

ISIN(s): AT0000837307 (Aktie)
Börsen: Amtlicher Handel in Wien

Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1331015400738

© pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und
Finanznachrichten übermittelt durch pressetext.adhoc. Archiv:
http://adhoc.pressetext.com . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender
verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

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   March 06, 2012 01:30 ET (06:30 GMT)- – 01 30 AM EST 03-06-12

PTA-AFR: Zumtobel AG: Bericht zum 3. Quartal 2011/12 (Mai 2011 – Januar 2012)

Zwischenbericht gemäß § 87 Abs. 6 BörseG

Dornbirn (pta007/06.03.2012/07:30) – Der Bericht zum 3. Quartal (1. Mai 2011 bis
31. Januar 2012) des Geschäftsjahres 2011/12 kann ab sofort bei der Gesellschaft
(Zumtobel AG, Höchsterstrasse 8, 6850 Dornbirn) angefordert oder eingesehen
werden und steht in elektronischer Form unter
www.zumtobelgroup.com/de/finanzinformationen.htm zur Verfügung

Internet-Veröffentlichung: http://www.zumtobelgroup.com
Veröffentlichungsdatum: 06.03.2012

(Ende)

Aussender: ZUMTOBEL AG
Adresse: Höchster Straße 8, 6850 Dornbirn
Land: Österreich
Ansprechpartner: Harald Albrecht
Tel.: +43-(0)5572 509-1125
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Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1331015400740

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   March 06, 2012 01:30 ET (06:30 GMT)- – 01 30 AM EST 03-06-12

Orosur Mining Inc Announces Grant of Permits to Fully Exploit Ore from its Underground Project, Arenal Deeps


Orosur Mining Inc. (‘OMI’ or ‘the Company’) (TSX-V: OMI) (AIM: OMI), a
South American-focused gold producer and explorer, announces that the
mining permits have been granted on March 1 for exploitation of ore from
the Arenal Deeps project.


Highlights


  • Mining Permit was granted on March 1 to allow ore exploitation from
    all levels of the Arenal Deeps Project. A permit to commence
    development of the mine had already been granted in 2011, so the
    Arenal Deeps mine is now fully permitted to operate. This permit to
    mine on all levels was received one month later than anticipated by
    Orosur in its second quarter report.

  • All of the mining equipment and personnel necessary to ramp up stope
    production to its designed level are currently on site. Production
    levels are ramping up and are expected to reach design capacity in the
    fourth quarter of fiscal 2012.

  • Production for the quarter was 13,668 ounces of gold. The delay in
    receiving the full production permit, a decision to develop on a 5 x 5
    meter basis rather than 8 x 5 meter basis and a planned reduction in
    the rate of stope advance due to the need to complete additional
    infill drilling will result in approximately 6,500 ounces less
    production than budgeted in the financial year to 31 May 2012. Mining
    of open pit material will be accelerated and planned mill throughput
    increased to compensate for this shortfall. As a result a revised
    target range of 55,000 ounces to 57,500 ounces of production has been
    established for the 2012 financial year. This represents a reduction
    of 4%.

  • As a consequence of the need to incur additional cost to accelerate
    open pit mining and increase mill throughput, target cash costs per
    ounce have increased to a range of US$930 to US$950 per ounce.

  • The second tailings storage facility at Orosur’s San Gregorio
    Operation is substantially completed and awaiting the final permit
    from DINAMA (the environmental agency in Uruguay) to start operating.
    This permit is now expected to be received in early Q2 2012.
    Operations will run unaffected as there is capacity in the first
    tailings storage for two to three more months.


David Fowler, CEO of the Company commented: “Permitting and the ramp up
in stope production at Arenal Deeps has taken longer than anticipated
which has affected production and operating cost per ounce for the 2012
financial year. While marginally lower production and higher cash costs
for this year are disappointing, the full permitting of the first
mechanized underground mine in Uruguay, the completion of the new
tailings dam facility which will ultimately provide capacity for 7+
years of mine life and the successful development of the Arenal Deeps
mine are all critical milestones for the Company that have been
achieved. With major capital expenditure commitments completed, Orosur
will now focus on ramping up production and reducing cash costs.


Permitting and Production Background


The Company was granted a permit by the Uruguayan mines department
DINAMIGE in March 2011 to start development of approximately 2
kilometers of decline and 8 kilometers of lateral development and stope
preparation. Ore mining is currently being performed by Orosur and is
expected to proceed concurrently with development. Since March 2011,
approximately
2,800 meters of development have been completed by the development
contractor and total development is estimated to be achieved over a 30
month period to Q3 2014. Orosur’s current level of development enables
the Company to start stoping ore on 3 different levels simultaneously,
following the granting of the final permit from DINAMIGE on 1 March 2012.


Due to the need to commence development before final detailed infill
drilling could be completed on the upper levels of the mine, ore
development on the first three levels was completed on a 5 x 5 meter
basis rather than 5 x 8 meters as contemplated in the feasibility study.
This has resulted in lower tonnes from ore development and has required
additional long hole drilling in drive walls to define the final stope
dimensions, slowing the rate of stoping advance. The additional tonnes
are now planned to be mined as part of stope production.


Diamond infill drilling on 12 meter centers is now catching up to ore
development and no further delays are expected on stope definition. With
the opportunity to operate on more faces following the granting of the
full permit stope, production is ramping up and is expected to reach
design capacity during the fourth quarter. Overall tonnes and grade
appear to be in line with the resource model and the company is adding
development and stopes in a number of areas to target additional ore not
originally included in the mine plan.


The delay in receiving the full production permit, the decision to
develop on a 5 x 5 meter basis rather than 8 x 5 meter basis and a
planned reduction in the rate of stope advance due to the need to
complete additional infill drilling, will result in approximately 6,500
ounces less production than budgeted in the financial year to 31 May
2012. To compensate for this shortfall open pit mining has been
accelerated and throughput increased to reduce the shortfall to
approximately 2,500 ounces. Production is now forecast to total between
55,500 and 57,500 oz for the fiscal year ending on May 31, 2012.


Cash Cost Increase


Cash cost per ounce for the 2012 financial year is now forecast to be
US$930 to US$950 per ounce. This increase compared to the previous
guidance of $US 810 per ounce predominately relates to lower than
expected production during the 2012 financial year at Arenal Deeps and
the decision to mine additional open pit ore at a lower grade and
increase throughput from low grade stockpile to make up for the
shortfall in production at Arenal Deeps. It should be noted that the
majority of the increase in costs this year results from acceleration on
mining costs from future years into the current year.


Tailings Storage Facility


A permit has been granted for the company to build its second tailings
storage facility in May 2011. Construction of the first phase of this
facility is now substantially finished and can be made operational
imminently. Significant rainfall over the past two months has delayed
completion. The company is waiting for the final operating license to be
granted by the government so it can begin using the new tailings
facility. The existing facility is being progressively closed down.
DINAMA has already made a final inspection on the new tailings dam
construction site and is producing the final report that will culminate
with the granting of the operating license.


Qualified Person’s Statement


The information presented in this press release has been reviewed by Mr.
Randall Corbett, General Manager, San Gregorio, and is considered to be
in compliance with NI 43-101 reporting guidelines. Mr. Corbett has a
Bachelor of Engineering (Mining) Degree from Technical University of
Nova Scotia (T.U.N.S.), is a Professional Engineer (P. Eng.) registered
in the Province of Ontario and has more than 25 years operational,
engineering and development experience.


Forward-Looking Statements


All statements, other than statements of historical fact, contained or
incorporated by reference in this news release, including any
information as to the future financial or operating performance of the
Company, constitute “forward-looking statements” within the meaning of
certain securities laws, including the “safe harbour” provisions of the
Securities Act (Ontario) and the United States Private Securities
Litigation Reform Act of 1995 and are based on expectations estimates
and projections as of the date of this news release. There can be no
assurance that such statements will prove to be accurate; such
statements are subject to significant risks and uncertainties, and
actual results and future events could differ materially from those
anticipated in such statements. Forward-looking statements include,
without limitation success of exploration activities; permitting time
lines; the failure of plant; equipment or processes to operate as
anticipated; accidents; labour disputes; requirements for additional
capital title disputes or claims and limitations on insurance coverage.
The Company disclaims any intention or obligation to update or revise
any forward-looking statements whether as a result of new information,
future events and such forward-looking statements, except to the extent
required by applicable law.


Neither TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as
that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange)
accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.


About Orosur Mining Inc.


Orosur Mining Inc. is a fully integrated gold producer and exploration
company focused on identifying and developing gold projects in Latin
America. The Company operates the only producing gold mine in Uruguay
(San Gregorio), and has assembled an exploration portfolio of high
quality assets in Uruguay and Chile. The Company is quoted in Canada
(TSX-Venture Exchange: OMI) and London (AIM: OMI).

Aktien Tokio schließen leichter – Exportwerte unter Druck

   TOKIO (Dow Jones)–Belastet von Gewinnmitnahmen ist die Börse in Tokio am Dienstag mit leichteren Kursen aus dem Handel gegangen. Händler verwiesen auf Konjunktursorgen, nach enttäuschenden Einkaufsmanagerdaten aus Europa und der gesenkten Wachstumsprognose Chinas vom Vortag. Vor allem Exportwerte, die zuletzt vom leichteren Yen profitiert hatten, standen unter Druck. Der Nikkei sank um 0,6 Prozent bzw. 61 Punkte auf 9.638, während der breitere Topix 0,6 Prozent bzw. 6 Punkte auf 827 verlor.

   Einige Marktteilnehmer machten für die Verluste zudem den Verfall von Futures und Optionen am Freitag dieser Woche verantwortlich. Im Vorfeld des Settlements würden Portfolioanpassungen vorgenommen, hieß es. “Die große Menge an strukturierten Produkten mit Ausübungspreisen von um die 10.000 deutet darauf hin, dass einige Marktteilnehmer mit einer stärkeren Rally des Nikkei gerechnet hatten. Diese Hoffnungen könnten sich jedoch als Wunschdenken entpuppen, zumal von Konjunkturseite bislang nur gemischte Daten kommen”, sagte ein Analyst von Citigroup Global Markets Japan.

   Im Exportsektor gaben Fanuc um 2,5 Prozent auf 14.330 Yen nach, für Honda Motor ging es um 1,9 Prozent auf 2.991 Yen abwärts. Insgesamt zeigte sich unter den Automobilwerten ein gemischtes Bild, obwohl die Credit Suisse den Sektor auf “Overweight” von “Marketweight” hochgestuft hatte. Mazda Motor verteuerten sich um 2,3 Prozent auf 131 Yen, obwohl der Autobauer am Montagabend eine Kapitalerhöhung um 144 Milliarden Yen angekündigt hatte. Mazda setzte den Preis für die neuen Aktien auf 124 Yen je Stück fest.

   Titel von Unternehmen, die enge Geschäftsbeziehungen mit China unterhalten, litten weiter unter dem gesenkten Wachstumsausblick der Volksrepublik. Chinas Premier Wen Jiabao hatte am Montag zur Eröffnung des jährlich stattfindenden Volkskongresses für 2012 nur noch ein Wachstumsziel von 7,5 Prozent ausgerufen. In den vergangenen Jahren hatte das Wachstumsziel stets 8 Prozent betragen. Komatsu verloren 2,3 Prozent auf 2.296 Yen, Hitachi Construction Machinery 2,8 Prozent auf 1.659 Yen.

   Nidec sackten um 0,7 Prozent auf 7.240 Yen ab, nachdem das Unternehmen die Übernahme des US-Maschinenbauers Minster Machine vermeldet hatte. Die Übernahme sei nicht so groß, als dass es Eindruck machen würde, hieß es von Analysten. Zudem habe sich das Nidec-Papier zuletzt schwach entwickelt, was einige Anleger enttäuscht habe.

DJG/DJN/kko

(END) Dow Jones Newswires

   March 06, 2012 01:29 ET (06:29 GMT)

   Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- – 01 29 AM EST 03-06-12

Verkäufe neuer US-Eigenheime bleiben im Aufwind

Washington (BoerseGo.de) – Laut der Behörde für Bevölkerungsstatistik (Census Bureau) sind im Monat Januar die Verkaufszahlen neuer Eigenheime gegenüber dem Vormonat Dezember von 324.000 auf 321.000 Einheiten gesunken. Damit fallen die Neubauverkäufe im Januar über den Erwartungen der Volkswirte aus, die von 315.000 verkauften Einheiten ausgegangen sind. Die Verkaufszahlen für Dezember sind von 307.000 auf 324.000 nach oben revidiert worden. Der mittlere Verkaufspreis für neue Eigenheime ist im Januar von 216.500 im Dezember auf 217.100 im Januar gestiegen.

Der Quotient von Bestand zu Hausverkäufen ist im Januar auf 5,6 und damit auf das niedrigste Niveau seit sechs Jahren gesunken. Dieses wichtige Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei Neubauten sagt aus, dass es bei der aktuellen Verkaufsgeschwindigkeit 5,6 Monate dauern würde, bis das momentane Angebot neuer Häuser verkauft ist. Der Verkauf neuer Eigenheime macht etwa 15 Prozent des privaten Immobilienmarktes aus.


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Saarbrücker Zeitung: Unmut im Bundestag über fehlende Unterlagen zur Griechenlandhilfe – Schuldentragfähigkeitsanalyse besteht nur aus einem Blatt

Berlin / Saarbrücken. (ots) – Mit Unmut haben Abgeordnete des Haushalts- und Europaausschusses auf die Unterlagen reagiert, die ihnen vom Finanzministerium am Freitag in die laufenden Beratungen zum Griechenland-Rettungspaket übermittelt wurden. So bekamen beide Gremien statt der von ihnen verlangten Schuldentragfähigkeitsanalyse von Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter (CDU) lediglich eine Tabelle zugemailt, die aus fünf Daten besteht: Erwarteter Schuldenstand Griechenlands nach dem Rettungspaket 128,6 Prozent vom BIP, abzüglich drei weitere Maßnahmen, darunter der Haircut, ergibt einen künftigen Schuldenstand von 120,5 Prozent. Das berichtet die “Saarbrücker Zeitung” (Sonnabendausgabe). Kampeter schrieb, diese Tabelle bestätige “dass das Ziel eines Schuldenstandes im Jahr 2020 von nahe 120 Prozent erreicht wird.” Eine vollständige Schuldentragfähigkeitsanalyse werde es von der Troika erst nach dem Anleihetausch geben. Das wäre im März. Am Montag soll der Bundestag jedoch über die Griechenlandhilfen entscheiden. Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, sagte der “Saarbrücker Zeitung” zu Kampeters Schreiben: “Das ist ein Witz. Diese Tabelle behauptet das, was sie beweisen müsste”. Damit fehle den Beratungen das wichtigste Dokument. Auch der Vorsitzende des Europaausschusses, Gunther Krichbaum (CDU), sagte der “Saarbrücker Zeitung”, dass “ein Schlüsseldokument” fehle. “Im Moment wissen wir nicht, auf welcher Grundlage wir entscheiden können”. Das sei unbefriedigend. Die Schuldentragfähigkeitsanalyse soll darstellen, ob die Maßnahmen Griechenlands Schuldenstand so weiter herunterbringen können, dass das Land wieder marktfähig wird – oder ob sie in ein Fass ohne Boden gehen.

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